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News - Aktuell
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Hacker Bannen unschuldige Spieler
Battlefield 3
25.01.2012 um 12:23 Uhr - [IoD]Creeb

 Chaos auf den Battlefield 3 -Servern: Durch einen Eingriff einer anonymen Hacker-Gruppe auf die von  Punkbuster überprüfte Bann-Liste »GGC-Stream« fliegen derzeit zahlreiche ehrliche Spieler endgültig von PC-Servern, die mit der Anti-Cheat-Software ausgestattet sind. Das berichtet die Website Kotaku.com.

 

Zwar sind die Übeltäter bis auf weiteres noch unbekannt, die Spur führt aber zum Cheat-Anbieter »Artificial Aiming«. In dessen Forum erklären einige (Neu-)Mitglieder, dass man den unschuldigen Spielern Betrügereien anhängt, um ihre Abneigung gegen den Cheat-Schutz Punkbuster zu demonstrieren (s. Bild). Der Aimbot-Entwickler selbst weist indes jegliches Mitwirken an der Attacke von sich, dürfte aber nicht unglücklich darüber sein. Immerhin findet zwischen den Punkbuster-Entwicklern von Even Balance und Artificial Aiming ein Wettrüsten zwischen immer neuen Cheats und dem passenden Schutz dazu statt. Laut Even Balance-Gründer Tony Ray ist nicht Punkbuster selbst, sondern die vom Dritt-Anbieter GGC-Stream geführte Liste gebannter Betrüger das Ziel der Attacken. Laut Ray können betroffene Server-Admins dem Spuk also eben so schnell ein Ende setzen, wie er begonnen hat. Wie die Fansite BFCOM.org berichtet, ist die Sicherheitslücke bei GGC-Stream schon seit längerer Zeit bekannt.

 

Dabei tragen die Hacker gefälschte sogenannten »MD5-Tool-Bans« in die GGC-Stream-Liste ein. Als Resultat wird den Opfern dann auf allen mit GGC-Stream verbundenen Server der Zutritt verwehrt. Davor scheint niemand sicher zu sein: Die Hacker behaupten, auch ESL-Admins mit diesem Trick ausgeschaltet zu haben. Der Battlefield 3-Publisher Electronic Arts rät derweil, auf Servern ohne Punkbuster zu spielen, bis die Situation geklärt ist. Laut EA sind bislang »nur ein kleiner Teil der PC-Spieler« betroffen, auf PlayStation 3 und Xbox 360 kann ungestört weitergespielt werden. Aktuell sucht man noch nach einer permanenten Lösung für das Problem.


League of Legends - Mehr aktive Spieler als World of WarCraft
Allgemein
17.01.2012 um 17:21 Uhr - [IoD-CR]Wolfman@Work

Laut Aussage des Entwicklers Riot Games hat das Online-Strategiespiel League of Legends mittlerweile 11,5 Millionen aktive Benutzer - und somit mehr als World of WarCraft.

League of Legends : League of Legends hat World of WarCraft übertrumpft. League of Legends hat World of WarCraft übertrumpft. Das Online-Strategiespiel League of Legends hat das kostenlose Online-Rollenspiel World of WarCraft übertrumpft. Dies geht aus einer offiziellen Pressemeldung des Entwickler Riot Games hervor. Demnach kann League of Legends mittlerweile mehr als 11,5 Millionen aktive Spieler vorweisen, während die Zahl der Abonnenten bei World of WarCraft erst vor kurzem auf 10,3 Millionen gesunken ist.

Außerdem gab Riot Games bekannt, dass zu Spitzenzeiten, mehr als 1,3 Millionen Leute gleichzeitig auf den Schlachtfeldern des Online-Strategiespiels kämpfen. League of Legends kam am 27. Oktober 2009 offiziell auf den Markt. In der »Season Two« spielen die Teilnehmer um Preisgelder von insgesamt fünf Millionen Dollar.

Patch-Preview-Video und neuer Champion

Des Weiteren veröffentlichte Riot Gams ein Preview-Video zum nächsten Patch von League of Legends. Darin präsentieren Ihnen die Entwickler anhand von zahlreichen Spielszenen einige der Neuerungen, die mit dem Update eingeführt werden. So wird beispielsweise die Fähigkeit »Ausweichen« komlpett entfernt, was bei einigen Charakteren eine Überarbeitung nach sich zieht - unter anderem bei dem Champion Jax. Der Patch soll aktuellen Planungen zufolger am 18. Januar 2012 erscheinen.

 

Von Andre Linken |

Datum: 17.01.2012; 14:44 Uhr

Gamestar.de


Mumble ERROR
Allgemein
15.01.2012 um 20:43 Uhr - [IoD]RuSh3r

Heut kam bei vielen die Errormeldung: "eine referenzauswertung wurde vom Server zurückgesendet", wenn sie Mumble starten wolten, und es hat sich nicht gestartet.

 

Lösung: Es is eine neue Version draußen Mumble 1.2.3a.

              Downloadlink: http://blog.mumble.info/important-update-to-mumble-1-2-3a/

Nach installation läuft es wieder einwandfrei.

 


Minecraft Patch 1.1 kommt wohl noch am 12.01.12
Allgemein
12.01.2012 um 14:23 Uhr - [IoD]Creeb

Mal ein wenig Cross Gaming Über Twitter vermeldet Minecraft-Lead-Designer Jens Bergensten vom Entwicklers Mojang, dass bereits heute am 12. Januar der Patch 1.1 zu Minecraft veröffentlicht werden soll. Welche Neuerungen der erste große Patch nach Ende der Beta mit sich bringt, ist noch unbekannt. Wie das englische Minecraft-Wiki behauptet, soll das Update neben einer Übersetzung ins Deutsche und anderen Sprachen auch eine Wolle-Regeneration von Schafen und einen abgeschwächten »goldenen Apfel« implementieren. Außerdem wollen die Wiki-Macher erfahren haben, dass einige Spielfehler wie der »Double-Door«-Bug und Probleme im Multiplayer-Modus behoben werden sollen. Eine Bestätigung des Entwicklers diesbezüglich gibt es jedoch noch nicht. Des Weiteren weist Bergensten auf seinem Twitter-Kanal darauf hin, dass schon letzte Woche der Patch v101a des 2D-Adventures Cobalt erschienen ist, für das Mojang nicht entwickelt, sondern erstmals als Publisher verantwortlich zeichnet.

 

 

UPDATE:

 

Mojang hat ein Video veröffentlich welches die Neuerungen erklärt.

 

 

http://www.gamestar.de/index.cfm?pid=1589&pk=64500


EA verklagt Rüstungskonzern
Battlefield 3
10.01.2012 um 20:03 Uhr - [IoD]Creeb

Weil der Entwickler DICE bei der Produktion des Multiplayer-Shooters Battlefield 3 Hubschrauber ins Spiel eingebaut hat, ohne dabei die Verwendungsrechte beim Hersteller einzufordern, hat der Großkonzern Textron im Dezember letzten Jahres Klage gegen den Publisher Electronic Arts eingereicht. Insgesamt drei verschiedene Hubschrauber-Modelle: AH-1Z Viper, UH-1Y und V-22 Osprey habe man bei der Entwicklung von Battlefield 3 verwendet, ohne die Lizenz des Huschrauber-Produzenten anzufragen.

Weil der Konflikt in Gesprächen der beiden Unternehmen nicht beigelegt werden konnte, hat sich der Publisher EA nun dazu entschieden in die Offensive zu gehen. Statt der Klage von Textron nachzugeben fordert EA jetzt gerichtlich ein, dass zukünftige Shooter auch ohne die Rechte eines Rüstungskonzerns dessen Fahrzeuge darstellen dürfen.

»Die von Bell produzierten Helikopter, welche in Battlefield 3 dargestellt werden, sind nur einige von vielen außergewöhnlichen, kreativen, audio-, visuellen-, und Programmier-Elementen [von Battlefield 3]«, schreibt Publisher EA in der Klage-Schrift gegen Textron.

Anders als in Rennspielen seien die Hubschauber kein zentrales Element des Spielgeschehens wie zuletzt im Action-Rennspiel Need for Speed: The Run . Darum benötigt man nach Meinung des Publishers nicht die Einwilligung des Herstellers, in diesem Fall Bell Helicopters, einer Tochterfirma von Textron.

Diesen Freitag geht der Streit vor Gericht und dann wird sich zeigen, ob in Zukunft jeder Shooter ohne die Rechte eines Rüstungsunternehmens dessen Waffen und Fahrzeuge verwenden darf oder nicht. Einen ähnlichen Rechtsstreit gewann Electronic Arts schon im Fall der Sportsimulation NCAA Football. Dort hatte EA den College-Quarterback Ryan Hart ins Spiel eingebaut, ohne vorher sein Einverständnis einzuholen. Als dieser vor Gericht klagte, berief sich der Publisher darauf, dass College-Athleten mit dem NCAA-Amateur-Reglement behandelt werden und darum nicht das Recht hat, sein eigenes Image zu vermarkten.

28.01.2012 um 00:35 Uhr nach UTC +1 - Load: 401ms

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